Wir begrüßen Berit Gebel-Sauer im Team

Seit dem 01.10.2016 dürfen wir Berit Gebel-Sauer in unserem CEIR-Team begrüßen und möchten sie nun auch an dieser Stelle offiziell vorstellen.

Berit Gebel-Sauer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Betriebliche Anwendungssysteme der Universität Koblenz-Landau unter der Leitung von Prof. Dr. Petra Schubert. Sie absolvierte erfolgreich ihr 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Mathematik und Geographie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Nachdem sie wertvolle Berufserfahrung am Gymnasium sammeln konnte, entschied sich Frau Gebel-Sauer Informatik mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik (Zertifikatsstudiengang) zu studieren. Währenddessen hat sie in zwei mittelständischen Unternehmen im kaufmännischen Bereich sowie in der Projektarbeit mitgewirkt. In dieser Funktion war sie insbesondere an der Einrichtung des ERP-CRM-Systems work4all! beteiligt. Ihr aktueller Forschungsschwerpunkt ist die Daten- und Informationsintegration am Digital Workplace.

CEIR-Profil: http://uni-ko-ld.de/go
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CEIR Team auf der HICSS vertreten

Die Hawaii International Conference on System Science (HICSS) ist eine der weltweit prestigereichsten wissenschaftlichen Konferenzen in der Wirtschaftsinformatik. Daher ist es uns eine Freude zu verkünden, dass das Team von CEIR gleich mit zwei Beträgen an der diesjährigen Konferenz vom 04. – 07.01.2017 vor Ort vertreten ist:

  • Williams, Susan P. & Schubert, Petra (2017): Connecting Industry: Building and Sustaining a Practice-based Research Community. In Proceedings of the 50th Annual Hawaii International Conference on System Sciences. pp. 5400-5409 [Link]
  • Schwade, Florian & Schubert, Petra (2017): Social Collaboration Analytics for Enterprise Collaboration Systems: Providing Business Intelligence on Collaboration Activities. In Proceedings of the 50th Annual Hawaii International Conference on System Sciences. pp. 401-410 [Link]

Bei beiden Beiträgen handelt es sich um Ergebnisse aus den Vorarbeiten des vom DFG geförderten Forschungsprojektes „Ein sozio-technisches Rahmenwerk für ECS-Nutzenrealisierung“.
Wir wünschen unseren Kollegen Petra Schubert, Susan Williams und Florian Schwade einen guten Flug, konstruktive Gespräche bei den Vorträgen sowie schöne Abende mit viel Hula und bunten Hemden bei angenehmen Temperaturen.

DFG-Projekt zur Untersuchung langfristiger Auswirkungen von Enterprise Collaboration Systemen

Ein von den Professorinnen Williams und Schubert eingereichter DFG-Antrag wurde positiv beschieden. In dem neu gestarteten DFG-Projekt werden die langfristigen Auswirkungen von Enterprise Collaboration Systemen in Unternehmen untersucht.

Die Forschungsgruppe von Prof. Williams untersucht hierbei die soziotechnischen Veränderungen im Unternehmen, die durch die Einführungen neuer Kollaborationstechnologien ausgelöst werden. Die Forschungsgruppe von Prof. Schubert führt ergänzend dazu Messungen der Aktivitäten in den kollaborativen Softwaresystemen mit Hilfe von Social Collaboration Analytics durch. An dem DFG-Projekt sind 21 Unternehmen aus der Initiative IndustryConnect beteiligt, die diese Forschung aktiv unterstützen und für die Datenerhebungen zur Verfügung stehen.

Researching the Digital Workplace of Tomorrow

In dem kurzen Video wird von IBM die gemeinsame Forschung der FG BAS und FG EIM im Center for Enterprise Information Systems Research (www.CEIR.de) vorgestellt. Speziell geht es um das UCT (www.UCT.de) und IndustryConnect (www.Industryconnect.de).

Weitere Infos gibt es hier:
http://ibm.co/2crA68s

Einjähriges Jubiläum: Vierter Workshop der Initiative IndustryConnect am 06. und 07. April 2016

Koblenz. Ein Jahr nach der erfolgreichen Gründung feierte die Initiative IndustryConnect ihren ersten Geburtstag. Der Zusammenschluss der Wirtschaftspartner wuchs innerhalb der letzten 12 Monate von 10 Mitgliederorganisatoren (vertreten durch 11 Personen) auf inzwischen 18 Unternehmen (vertreten durch 27 Personen). Die steigenden Zahlen unterstreichen das große Interesse am Austausch im Bereich Social Collaboration.

IndustryConnect-Community-Entwicklung

Der vierte Workshop von IndustryConnect fand – wie bereits ein Jahr zuvor – an der Universität in Koblenz statt. Fokusthema waren diesmal Use Cases und Kollaborationsszenarien. Um dieses Thema entfachte sich eine interessante Diskussion, wie man die Nutzungsmöglichkeiten von Social Software für Benutzer verdeutlichen kann und wie man Kompetenzen für die Benutzung gezielt schulen kann. Dabei wurde deutlich, dass die beteiligten Unternehmen hier sehr unterschiedliche Ansätze haben – zwischen einer „Laissez-faire“-Politik, in der sich die Mitarbeiter die Funktionalitäten der Social Software weitgehend selbständig erschließen, bis zu ausgefeilten Schulungskonzepten z.B. mit Use-Case-Videos, Trainings und Guides-Konzepten.

Neben dem Fokusthema gab es Follow-up-Sessions, in denen Updates zu vorangegangenen Fokusthemen gegeben wurden, wie z.B. dem gezielten Langzeitmanagement von Social Content oder der Möglichkeit von Social Analytics (Auswertung der Nutzertätigkeit). Die Follow-up-Sessions sind eine Spezialität von IndustryConnect, da die beteiligten Forscher bei jedem Meeting „Hausaufgaben“ mitnehmen und an diesen zwischen den Workshops weiterarbeiten.

Am Vorabend des Events ging es in das kleine Weindorf Winningen an der Mosel. Im Winniger Museum konnten sich die Teilnehmer über das Leben von August Horch, dem Gründer von Audi, informieren, der 1868 in Winningen geboren wurde. Auch das 30.000-Liter „Winninger Fass“, das größte Holzfass an der Mosel, wurde angemessen bestaunt. Anschließend ging es zum Abendessen in eine typische Winzergaststätte, wo bereits intensiv über neuste Technologieentwicklungen diskutiert wurde.

Weitere Informationen zu IndustryConnect auf www.ceir.de.

CEIR steht für Center for Enterprise Information Systems Research. Es ist ein Kooperationsprojekt der Professuren für Betriebliche Anwendungssysteme und Enterprise Information Management der Universität Koblenz-Landau. CEIR hat das Ziel, Wirtschaft und Wissenschaft in gemeinsamen Forschungsprojekten zusammenzubringen und relevante Erkenntnisse zu erzielen, die erfolgreich in der Praxis eingesetzt werden können. Gegenwärtiges Hauptprojekt ist die Initiative IndustryConnect, die im Jahr 2015 lanciert wurde und die Anwenderunternehmen unter der Moderation von Vertretern der Universität zusammenbringt. IndustryConnect adressiert aktuelle Probleme und Fragestellungen im Bereich “Collaboration”, also der Zusammenarbeit und dem Wissensaustausch von Mitarbeitern im Unternehmen mit Enterprise Collaboration Systems.

Dritter Workshop der Initiative IndustryConnect am 03. und 04. Dezember 2015

Stuttgart. Der dritte Workshop von IndustryConnect fand bei der DEKRA in Stuttgart-Vaihingen statt. Fokusthemen waren das Langzeitmanagement von Social Content und die gezielte Auswertung der softwaregestützten Kollaborationsaktivitäten mit Hilfe von Social Analytics.

In einer vorweihnachtlichen Atmosphäre trafen sich die Teilnehmer am Vorabend des Workshops auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt. Anschließend ging es zum Aufwärmen weiter in ein mexikanisches Restaurant, wo bereits die ersten angeregten Gespräche über die aktuellen Kollaborationsprojekte der Unternehmen geführt wurden.

Neben Social Content und Social Analytics stand der dritte Workshop auch im Zeichen der begonnen Milestories. Die Milestories-Methode ist ein Ansatz des CEIR-Teams, um IT-Einführungsprojekte gezielt zu beobachten, den auftretenden sozio-technischen Wandel langfristig zu erfassen und die Erkenntnisse textuell und visuell für die Firmenvertreter verfügbar zu machen.

Aus dem Workshop für Social Analytics nahm das Forschungsteam „Hausaufgaben“ mit. Die Firmenteilnehmer stellten konkrete Wünsche an Auswertungen von Kollaborationsaktivitäten auf ihren Softwareplattformen. Bis zum nächsten Workshop werden die beteiligten Forscher die Möglichkeiten prüfen und konkrete Analysemöglichkeiten präsentieren.

IndustryConnect stößt weiterhin bei Anwendern von IBM Connections auf großes Interesse. Die Mitgliederanzahl hat sich weiter erhöht, wodurch die Aufnahme neuer Interessenten zwar noch möglich, jedoch für einzelne Branchen ggf. bereits begrenzt ist. Weitere Informationen zu IndustryConnect stehen auf www.ceir.de bereit.

CEIR steht für Center for Enterprise Information Systems Research. Es ist ein Kooperationsprojekt der Professuren für Betriebliche Anwendungssysteme und Enterprise Information Management der Universität Koblenz-Landau. CEIR hat das Ziel, Wirtschaft und Wissenschaft in gemeinsamen Forschungsprojekten zusammenzubringen und relevante Erkenntnisse zu erzielen, die erfolgreich in der Praxis eingesetzt werden können. Gegenwärtiges Hauptprojekt ist die Initiative IndustryConnect, die im Jahr 2015 lanciert wurde und die Anwenderunternehmen unter der Moderation von Vertretern der Universität zusammenbringt. IndustryConnect adressiert aktuelle Probleme und Fragestellungen im Bereich “Collaboration”, also der Zusammenarbeit und dem Wissensaustausch von Mitarbeitern im Unternehmen mit Enterprise Collaboration Systems.

Zweiter Workshop der Initiative IndustryConnect am 02. und 03. Juli 2015

Osnabrück. Die Mitglieder von IndustryConnect trafen sich zum zweiten Workshop in Osnabrück, um aktuelle Erkenntnisse im Themenfeld von Enterprise Collaboration zu diskutieren. Während man den siedenden Außentemperaturen trotzte und sich am Vorabend des Hauptevents zum gemütlichen Abendessen in der Innenstadt traf sowie eine selbstinitiierte Stadtführung machte, ging es am Folgetag, dem 03. Juli 2015 auch thematisch heiß zu Sache.

Der Fokus dieser Veranstaltung lag auf der Diskussion jener Probleme und Lösungen, die die Mitglieder in ihren Unternehmen aktuell am dringlichsten wahrnehmen.  Es fand ein reger Austausch zwischen allen Teilnehmern statt, die – das machte der Tag deutlich  – sehr ähnliche Probleme und Problemchen im täglichen Gebrauch ihrer Collaboration Software lösen müssen. Dies umfasst sowohl den technischen Gebrauch der Anwendungen, als auch den kulturellen Wandel im Unternehmen, der sich durch die Einführung der Software ergibt.

Als nächsten Schritt werden die Vertreter der Universität Koblenz-Landau damit beginnen, für jedes teilnehmende Unternehmen eine Tiefenfallstudie zu erstellen, die um sogenannte „Milestories“ angereichert wird. Mit diesem Instrument kann der Verlauf der Collaboration-Projekte wissenschaftlich untersucht werden. Die Milestories beschreiben Ziele, Maßnahmen und die erzielte Wirkung. Die Zwischenergebnisse der Fallstudien werden an den kommenden Workshops besprochen.

IndustryConnect stößt weiterhin bei Unternehmen auf großes Interesse. Die Mitgliederanzahl hat sich seit April bereits auf 14 Unternehmen erhöht, wodurch die Aufnahme neuer Interessenten zwar noch möglich, jedoch für einzelne Branchen ggf. bereits begrenzt ist. Weitere Informationen zu IndustryConnect stehen auf www.ceir.de bereit.

CEIR steht für Center for Enterprise Information Systems Research. Es ist ein Kooperationsprojekt der Professuren für Betriebliche Anwendungssysteme und Enterprise Information Management der Universität Koblenz-Landau. CEIR hat das Ziel, Wirtschaft und Wissenschaft in gemeinsamen Forschungsprojekten zusammenzubringen und relevante Erkenntnisse zu erzielen, die erfolgreich in der Praxis eingesetzt werden können. Gegenwärtiges Hauptprojekt ist die Initiative IndustryConnect, die im Jahr 2015 lanciert wurde und die Anwenderunternehmen unter der Moderation von Vertretern der Universität zusammenbringt. IndustryConnect adressiert aktuelle Probleme und Fragestellungen im Bereich “Collaboration”, also der Zusammenarbeit und dem Wissensaustausch von Mitarbeitern im Unternehmen mit Enterprise Collaboration Systems.

Kickoff-Meeting der Initiative IndustryConnect am 22. und 23. April 2015

Zusammenarbeit Wirtschaft und Wissenschaft ankurbeln

Am 22. und 23. April 2015 trafen Wirtschaft und Wissenschaft beim IndustryConnect Kickoff-Event zusammen: Damit ist das Fundament für eine Zusammenarbeit zwischen Vertretern der Universität in Koblenz und Mitarbeitern von Unternehmen mit Enterprise Collaboration Systems gelegt.

Koblenz. Die von dem Center for Enterprise Information Systems Research (CEIR) organisierte Kickoff-Veranstaltung der Initiative IndustryConnect führte zu einem Zusammentreffen von Vertretern der Universität und Partnerunternehmen unterschiedlicher Standorte und Branchen, vom Einzelhandel und der herstellenden Industrie bis hin zu integrierten Konzernen. Mission der IndustryConnect-Initiative ist, das Thema „Collaboration“ am Wirtschaftsstandort Deutschland zu fördern und für die Unternehmen verständlicher und damit leichter zugänglich zu machen.

Nach Anreise der Unternehmensvertreter wurde der Abend des 22. April bereits für ein erstes Kennenlernen genutzt. Am 23. April folgte dann der geplante ganztägige Workshop. Bei diesem stand ein erster Erfahrungsaustausch über relevante Fragestellungen zur Nutzung von Enterprise Collaboration Systems und damit verbundene, derzeitige Herausforderungen sowie relevante Handlungsfelder im Vordergrund. Diskussionsbasis lieferten dabei die von den partizipierenden Wissenschaftlern gehaltenen Impulsvorträge zur Vermittlung der gegenwärtigen Forschungsschwerpunkte: Social Business Readiness, Benefit Realisation Management, Use Cases/ Kollaborationsszenarien und Social Business Document Management. Hierbei wurden schnell gemeinsame Interessen von Wirtschaft und Wissenschaft ersichtlich sowie die für die Unternehmen potenziellen Paten als persönliche Ansprechpartner der jeweiligen Forschungsschwerpunkte identifiziert. Das im Rahmen von IndustryConnect erstellte Patenkonzept soll sowohl das Erheben und die Analyse von Daten in der Praxis durch die entsprechenden Paten als auch das gemeinsame Beleuchten von Kollaborationsproblemen und deren Lösungen ermöglichen.

Prof. Dr. Schubert, Mitgründerin von CEIR und der Initiative IndustryConnect wertete die Kickoff-Veranstaltung als vollen Erfolg: „Ich fand es persönlich sehr interessant, zu sehen, wo deutsche Unternehmen beim Thema Collaboration stehen. Wir stehen am Anfang eines technologieinduzierten Kulturwandels. Das Umdenken in Unternehmen hat begonnen, aber es ist noch ein langer Weg zum „Social Business“ für viele deutsche Unternehmen. Unsere Mitglieder sind Vordenker und Vorreiter. Es macht Spaß, mit diesen Teilnehmern zu arbeiten.“